Andreas Helmut Neuner
Individuelle Freiheit in einer rechstsstaatlichen Gemeinschaft
Ihr FDP-Direktkandidat in Nürnberg Ost

Über mich


Als Liberaler glaube ich an Eigenverantwortung und ein selbstbestimmtes Leben mit nur soviel Staat wie nötig, um faire Rahmenbedingungen zu setzen.

Kurzlebenslauf

Mein Name ist Andreas Neuner und ich bin 1968 in Nürnberg geboren. Erlangen: Magister-Studium Politik & Geschichte - Sprachkenntnisse, neben Deutsch fünf weitere Sprachen
Ich bin selbstständig tätig als Immobilienunternehmer. Meine Frau kommt aus der Slowakei und ist Ärztin. Wir haben zwei Kinder und leben in Rückersdorf.
Nebenberuflich arbeite ich als Reiseleiter in Portugal und Spanien, und als Stadtführer in Nürnberg.

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Dafür setze ich mich ein


Bildung ist die Grundlage von Chancengleichheit und einem selbstbestimmten Leben. Hier entscheidet sich hier das Thema der sozialen Gerechtigkeit.

Bildung

Jetzt in unsere Kinder zu investieren ist um ein vielfaches billiger, als später erwachsene Bildungsverlierer über Sozialleistungen zu unterhalten.Viele marode Schulgebäude müssen saniert werden, hier müssen auch Gelder von Land und Bund fließen. Entscheidend für „weltbeste Bildung“ sind mehr Lehrer und kleinere Klassen, egal in welchem Schulmodell auch immer. Daher mein Ziel: Weniger Modelldiskussionen, dafür die Einstellung von mehr Lehrern!

Generationsgerechtigkeit

Ein energischer Schuldenabbau, damit unsere Kinder und Enkel ein Leben auf einem ähnlichen Niveau führen können wie wir heute. - Strukturelle Reformen unserer Sozialsysteme. Im Jahr 2030 wird jeder dritte Deutsche älter als 60 Jahre alt sein. Nur eine grundlegende Neujustierung unseres Renten- und Gesundheitssystems schon jetzt, kann einen späteren Zusammenbruch verhindern.

Nürnberg - Kulturhauptstadt 2025

Die Präsentation Nürnbergs als lebenswerte und aktive Stadt in Deutschland ist mir wichtig. Daher unterstütze ich die Bewerbung. Das Thema „Erinnerungskultur“ spielt bei der Bewerbung der Stadt Nürnberg für die Europäische Kulturhauptstadt im Jahr 2025 eine zentrale Rolle. Durch meine politische Bildungsarbeit auf dem Reichsparteitagsgelände und im Nürnberger Justizpalast kann ich mich hier engagiert und kompetent einbringen.

Europa

Europa ist zu aller erst ein großes Friedenprojekt. Eine vertiefte europäische Integration wird uns trotz nötiger Kompromisse und Reformen ein sicheres, wohlhabenderes und friedlicheres Leben garantieren. Ich träume daher von den Vereinigten Staaten von Europa.

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

Jetzt engagieren!

Neuigkeiten


Bayern braucht ein liberales Update!

#Portoerhöhung: Der Post fehlen die Argumente Wenn die Post das Porto für Standardbriefe von 70 auf 80 Cent erhöht, muss sie sich fragen lassen, womit sie diese starke Erhöhung rechtfertigt. "Der vermeintlich drastische Rückgang von Briefsendungen, der teilweise als Argument angeführt wird, ist bei der Post nicht erkennbar. Auch steigende Personalkosten sind bei den mittlerweile über 20.000 Subunternehmen, die die Post für sich arbeiten lässt, kein stichhaltiges Argument. Die Vermutung liegt nahe, dass durch eine Erhöhung des Portos andere Bereiche des Unternehmens quersubventioniert werden sollen", bemängelt Nicola Beer. Gerade Ehrenamtliche und Vereine trifft diese Erhöhung enorm, denn sie sind aus verwaltungstechnischen Gründen auf Briefsendungen angewiesen. "Eine Portoerhöhung, vor allem in einer solchen Größe, ist für die Freien Demokraten deshalb nicht gerechtfertigt. Stattdessen sollte der Bund endlich seine Anteile an der Post wie auch an der Telekom verkaufen, um eine bessere Kontrolle durch effiziente Aufsicht zu erreichen und die erlösten Einnahmen in die digitale Infrastruktur investieren", so Beer.

#PolitikDieRechnenKann: Die #Grundsteuer muss ertragssicher, einfach zu erheben und gerecht sein. "Dem Bundesfinanzminister ist es gelungen, ein Bürokratiemonster vorzuschlagen, das Wohnen verteuert und in der Praxis kaum umsetzbar ist", so Volker Wissing. Wissing: "Wir wollen eine gerechte Besteuerung, die durch ihre Höhe Wohnen oder das Investieren in das Eigenheim nicht für weite Teile der Gesellschaft unerschwinglich macht. Zur Gerechtigkeit gehört daher auch, dass die Reform unterm Strich keine Steuererhöhung sein darf. Schließlich wäre es ein Irrsinn, wenn die Bundesregierung einerseits eine Mietpreisbremse beschließt und andererseits über die eigene Steuergesetzgebung das Wohnen in Deutschland weiter verteuert." "Die Reform der Grundsteuer wird auch ein Test dafür sein, wie ernst die Bundesregierung es damit meint, dass Wohnen in Deutschland nicht verteuert, die Steuerbelastung der Bürgerinnen und Bürger nicht erhöht und die Bürokratie nicht weiter aufgebläht werden soll", so Wissing.

#Brexit: Das britische Parlament steht vor einer bedeutenden Entscheidung: Brexit-Abkommen, "Hard Brexit" oder eine Verschiebung des Austrittdatums? Sollte das britische Parlament das Brexit-Abkommen von Premierministerin Theresa May ablehnen, wäre ein Aufschub des Austritts "nicht nur im Interesse Großbritanniens, sondern auch der EU", so Alexander Graf Lambsdorff. Er plädiert für eine Verschiebung des Austrittstermins, jedoch maximal bis zur Europawahl im Mai 2019

Ein Aufschub wäre auch im Interesse der EU
Das britische Parlament steht vor einer bedeutenden Entscheidung: Brexit-Abkommen, "Hard Brexit" oder eine Verschiebung des Austrittdatums? ...
(liberale.de)

Mein politischer Werdegang


Engagement in der FDP

- Eintritt 2008
- 2008-1014 Kreisvorsitzender Nürnberger Land
- Seit 2016 stellvertr. Bezirksvorsitzender Mittelfranken

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Bergwiesenweg 2
90607 Rückersdorf
Deutschland